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Nachhaltigkeit auf den Straßen

Das Thema rund um die Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gerade in der Zeit des Klimawandels ist es wichtig, zu sehen wo man etwas für die Umwelt tun kann. Es gibt viele Bereiche, in denen man Taten für die Nachhaltigkeit setzen muss. Auch die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, oder kurz ASFiNAG, trägt ihren Teil dazu bei und entwickelt sich immer mehr zu einem nachhaltigen Unternehmen und beweist, dass der Bau und Betrieb von Autobahnen auch mit nachhaltigem und ökologischem Handeln funktioniert.

Als moderner Infrastrukturbetreiber zählt die nachhaltige Mobilität zu den wesentlichsten Zielen der Asfinag. Um den aktuellen Anliegen der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt nachhaltig gerecht zu werden, überzeugt die Asfinag mit Verkehrssicherheit über Umwelt- und Energiemaßnahmen bis hin zum bestmöglichen Anrainerschutz.

Die Asfinag achtet auf den Schutz der Lebensräume und auf eine hohe Recyclingquote der Baumaterialien.

Die Asfinag verbindet beim Neubau von Strecken Mobilität und Ökologie. Ein Teil der Gesamtkosten für Neubauvorhaben wird in den Umwelt- und Anrainerschutz investiert, um die Neuerschaffung und Renaturierung von grünen Lebensräumen zu ermöglichen. Der Baumaterialeinsatz läuft möglichst schonend ab und die Baumaterialrecyclingquote hat bereits 70 % übertroffen. Um den Verbrauch von Salz zu reduzieren, werden intelligente Systeme eingesetzt.

Ein weiterer Fokus wird von der Asfinag auf die E-Mobilität und grüne Energie gelegt.

Um den Elektro-Autos längere Fahrtstrecken zu ermöglichen, hat das Unternehmen entlang von Autobahnen und Schnellstraßen Ladestationen bereitgestellt. Tunnel, die größten Energieverbraucher im Autobahn-Netz, werden vermehrt von Photovoltaikanlagen, die direkt auf den Tunnel angebracht sind, mit Strom versorgt. Ein Beispiel dafür ist der Kirschbergtunnel, wo der Energieverbrauch der Beleuchtung sowie die Betriebs- und Sicherheitssysteme ausschließlich durch Photovoltaik abgedeckt werden.

Habt ihr gewusst, dass die ASFiNAG bereits viele Faktoren zur Nachhaltigkeit beachtet?

Sarah

Eine Antwort auf „Nachhaltigkeit auf den Straßen“

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