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Nicht mal Wasser?

Das Ramadan der Muslime

Der Ramadan, der neunte Monat im islamischen Kalender, steht für Fasten, Dankbarkeit und Selbstbeherrschung. In diesem Jahr erstreckt sich der Ramadan vom 11. März bis zum 10. April.

Mit Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang essen und trinken muslimische Gläubige nicht. Sie enthalten sich von Streit und schlechtem Benehmen, da dies ihr Fasten ungültig macht. Mit dem Sonnenuntergang wird das Fasten mit Datteln und Wasser gebrochen, dann wird eine normale Mahlzeit gegessen. Vor dem Beginn der Morgendämmerung stehen viele muslimische Gläubige extra auf und nehmen noch eine letzte Mahlzeit zu sich, bevor das Fasten am Tag wieder beginnt. Sie sind daran gewöhnt, dass sie dann eben nachts essen und trinken und stellen sich darauf ein. Aber natürlich ist so ein Fastentag auch sehr anstrengend, die Konzentration und die körperliche Kraft können schneller nachlassen, als das sonst der Fall ist.

Während des Ramadan reflektiert man über Dankbarkeit und Empathie, indem man an diejenigen denkt, die täglich mit Hunger und Durst konfrontiert sind. Diese Zeit lehrt Dankbarkeit für die kleinen Dinge im Leben und fördert Mitgefühl für die Bedürftigen.

Es gibt viele nicht-Muslime die an Ramadan teilnehmen und mitfasten, aber nicht aus religiösen Gründen sondern aus gesundheitlichen. Die gesundheitlichen Vorteile des Ramadan beinhalten eine Stärkung des Immunsystems, eine Regeneration des Stoffwechsels, eine körperliche und geistige Reinigung sowie die Förderung eines ganzheitlichen Wohlbefindens

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